Robin Sedlmeir
obin.life

Ich schaffe
Räume in
denen Menschen
sein dürfen.

Es gibt diesen Moment, in dem man sich selbst einmal sehen möchte.

Nicht wie die anderen einen sehen. Nicht wie man auf Fotos aussieht, die man für andere macht. Sondern wirklich.

Viele kommen deshalb zu mir.

Ich kann dir nicht versprechen, dass das bei dir etwas verändert. Ich kann dir nur erzählen, was ich sehe. Wenn Nacktsein aufhört, aufgeladen zu sein, wenn es selbstverständlich wird, wenn jemand da ist, dem es nicht komisch ist — dann passiert oft etwas.

Viele, die bei mir waren, sagen hinterher, es war wie eine Therapiestunde. Andere sagen, es war wie ein Treffen mit einem Freund, bei dem nebenbei auch Fotos entstanden sind. Es ist weniger Fotograf und Model als zwei Menschen, die sich begegnen.

Ich glaube, es liegt an der Art, wie ich arbeite. Ich sage dir nicht, was du tun sollst — ich bestärke dich darin, die Person zu sein, die du bist. Ich korrigiere nicht. Ich sage nicht, wie du aussehen sollst. Ich halte den Raum, in dem du nicht mehr musst, und ich dokumentiere, was passiert. Ich führe dich durch den Tag, aber ich führe nichts vor.

Wichtig ist mir, dass es keine Überraschungen gibt. Was am Shooting-Tag passiert, was nicht passiert, wo deine Grenzen liegen — das klären wir vorher per E-Mail. Nichts wird beim Shooting neu verhandelt. Alles, was passiert, passiert innerhalb eines Rahmens, den wir gemeinsam vorher gesetzt haben. Das ist für mich die Voraussetzung dafür, dass du dich wirklich fallen lassen kannst.

Am Shooting-Tag starten wir mit dem Kennenlernen. Über das, was dich gerade beschäftigt, über das, was du brauchst. Erst wenn das seinen Platz hatte, fangen wir mit den Fotos an. Ein Shooting dauert so lange, wie es dauert. Es gibt keine Zeitvorgabe, keinen Katalog, kein Ergebnis, das erreicht werden muss.

Kein Foto wird veröffentlicht, ohne dass du es vorher gesehen und freigegeben hast. Nie. Du entscheidest, was bleibt und was nicht. Auch Jahre später noch.

Ich nenne die Menschen, die ich fotografiere, Protagonisten. Nicht Model, nicht Muse. Weil du nicht für mich da bist — du bist die Hauptfigur in deinem eigenen Moment. Ich bin derjenige, der dabei ist und ihn festhält.

Meine Shootings sind immer kostenlos und werden es auch bleiben. Das hier ist keine kommerzielle Arbeit. Es ist das, wofür ich Zeit habe und Zeit schaffe, weil es mir wichtig ist.

Wenn du das Gefühl hast, dass du dich einmal so sehen möchtest — oder wenn du einfach neugierig bist, ob das etwas für dich sein könnte — schreib mir. Du musst noch nichts wissen. Du musst dir noch nicht sicher sein. Wir schreiben einfach erstmal.

Für mehr Nächstenliebe.

Mehr Verbindung zum Ich.

Mehr Akzeptanz zum Körper.

Robin

Die Frage

Wann konntest du das letzte Mal einfach ankommen — und du selbst sein?

Nimm dir einen Moment. Wenn die Antwort kommt — schreib mir.

Projekte

Das Drehbuch

DasDrehbuch

Du gestaltest dein eigenes Shooting — bei dir zu Hause, in deinem Raum. Du entscheidest, was passiert. Ich dokumentiere.

Manche bleiben bei Portraitfotografie. Andere gehen weiter, bis hin zu intimsten Momenten. Beides hat seinen Platz, solange es von dir ausgeht.

Mehr erfahren →
Einfach Wohlfühlen

EinfachWohlfühlen

Dein Körper erzählt Geschichten — mit zwanzig, mit vierzig, mit vierundfünfzig. Dein Blick richtet sich oft auf das Ganze, auf die Wertung, die deinen Selbstwert bestimmt.

Was passiert, wenn die Perspektive nicht von dir kommt, sondern von mir? Kannst du dich dann neu sehen?

Mehr erfahren →

Stimmen

Was nach der Begegnung blieb.

Marcella, 20

Ein Gespräch nach dem Shooting

1

Was hat dich dazu gebracht dich zu melden? Was war der erste Gedanke?

Was mich dazu gebracht hat, mich zu melden, war der Wunsch nach authentischen Bildern von mir selbst. Mir ging es in erster Linie gar nicht darum, Fotos für andere oder für Instagram zu haben, sondern mich selbst aus einer neuen Perspektive zu sehen und Erinnerungen festzuhalten. Ich wollte Bilder, die natürlich sind und mich so zeigen, wie ich wirklich bin.

2

Erzähl mir von dem Tag — von Anfang bis Ende.

Es war ein Wintertag im Januar. Da es Samstag war hatte ich keine Schule und hab mich mittags auf den Weg zu Robin gemacht. Ich war schon den ganzen Tag voll aufgeregt und wusste nicht genau was mich erwarten wird. Als ich angekommen bin haben wir uns in Ruhe hingesetzt und geredet, was mir direkt meine Nervosität genommen hat, wodurch ich mich beim Shooting komplett fallen lassen konnte. Robin hat sich extrem viel Zeit für mich genommen, ist auf meine Ideen eingegangen und hat alles besser umgesetzt als ich es mir davor vorstellen hätte können. Ich war am Ende fast 5 Stunden bei ihm, was zeigt wie entspannt und angenehm die Zeit mit ihm war. Nach dem Shooting haben wir noch ein bisschen gequatscht, bevor ich mich wieder auf den Heimweg gemacht hab. An was ich mich da noch erinnere, dass es an dem Tag extrem viel geschneit hat haha

3

Gab es einen Moment der sich anders angefühlt hat als erwartet?

Eigentlich hat sich das gesamte Shooting anders angefühlt, als ich es erwartet hatte. Ich hatte vorher gedacht, dass es deutlich aufgesetzter oder ungewohnter sein würde, da ich auch nicht wirklich Erfahrung vor der Kamera hatte. Stattdessen war die Atmosphäre von Anfang an total locker und entspannt. Dadurch habe ich mich die ganze Zeit über sehr wohlgefühlt und konnte einfach ich selbst sein und genau das hat das Shooting für mich so besonders gemacht.

4

Was bleibt? Was nimmst du mit?

Mehr Selbstbewusstsein und wunderschöne Bilder, über die ich mich immer noch freue und bis heute jeden Tag anschaue.

5

Was würdest du jemandem sagen der gerade überlegt ob das was für ihn ist?

Ich würde sagen MACH ES EINFACH. Ich war anfangs selbst unsicher und wusste nicht genau, was mich erwartet aber im nachhinein kann ich sagen, dass es sich absolut gelohnt hat. Man nimmt nicht nur wunderschöne Bilder mit nach hause, sondern auch ein ganz anderes Gefühl für sich selbst. Ich würde es jederzeit wieder machen.

Weitere Stimmen →

Betritt den Raum.

Jetzt kennenlernen
Schreib mir